Microsoft erhöht wieder die Preise — so bleibt Ihre Lizenzstruktur trotzdem stabil
Lizenz- und Cloud-Preise steigen fast jährlich. Warum das so ist — und wie wir durch Rabattierungen auf Lizenzen und Azure trotzdem eine planbare Preisstruktur anbieten.
Wer Microsoft-Lizenzen einkauft, kennt das Muster inzwischen: Kaum hat sich das Budget an die letzte Preisrunde gewöhnt, kündigt sich die nächste an. Microsoft 365, einzelne Pläne, Cloud-Dienste — die Listenpreise kennen seit Jahren nur eine Richtung. Für IT-Verantwortliche wird die Budgetplanung damit zum jährlichen Ratespiel.
Warum die Preise immer wieder steigen
Die Gründe sind strukturell: Microsoft investiert massiv in Rechenzentren und KI-Funktionen und finanziert das über das Lizenzgeschäft. Dazu kommen Umstellungen im Preismodell — etwa die Unterscheidung zwischen monatlicher und jährlicher Abrechnung, bei der die flexible Variante spürbar teurer ist. Und weil die Preise in US-Dollar kalkuliert werden, schlagen Wechselkurse regelmäßig zusätzlich durch.
Das Ergebnis: Ein Unternehmen mit ein paar hundert Arbeitsplätzen zahlt heute für dasselbe Paket deutlich mehr als noch vor wenigen Jahren — ohne dass sich am tatsächlichen Bedarf etwas geändert hätte.
Der Hebel: Einkauf und Struktur, nicht Verzicht
Die schlechte Nachricht zuerst: Auf die Listenpreise hat niemand Einfluss. Die gute: Auf das, was Sie tatsächlich bezahlen, sehr wohl. Als Partner mit direktem Zugang zu den Distributionskonditionen können wir Lizenzen und Azure-Verbrauch rabattiert einkaufen — und diese Konditionen an unsere Kunden weitergeben. So entsteht eine Preisstruktur, die Listenpreiserhöhungen abfedert, statt sie eins zu eins durchzureichen.
- Rabattierte Konditionen auf Microsoft-Lizenzen und Azure statt Listenpreis
- Mehrjährige Rahmenverträge, die Preise über die Laufzeit fixieren
- Lizenzprofile pro Rolle: Nicht jeder Arbeitsplatz braucht das größte Paket
- Regelmäßige Audits: ungenutzte Lizenzen und Geisterkonten werden abgebaut
- FinOps für Azure: Budgets, Alerts und monatliches Reporting
Stabilität ist planbar
In der Praxis gleichen sich die Effekte oft aus: Was die Listenpreise steigen, holen strukturierte Verträge, passende Pläne und der Abbau ungenutzter Lizenzen wieder herein. Unsere Kunden kennen ihre Lizenzkosten für die kommenden Jahre — nicht, weil Microsoft die Preise einfriert, sondern weil ihr Einkauf und ihre Struktur stimmen.
Ziel ist nicht die billigste Lizenz, sondern eine Preisstruktur, die auch nach der nächsten Erhöhungsrunde noch trägt.
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